also, du hattest so ultra gelaggt, ganzer server wegen dir so geruckelt. dich mehrmals gekickt, kamst immer wieder. dachte wärst so einer aus dem tiefsten dschungel afrikas. ka ahnung das du das warst. was auch noch für ein toller nick: ,
Unsterblicher Klassiker
30 Jahre ist es her, dass der gelbe Pillenmampfer "Pac-Man" erstmals von Geistern durchs Labyrinth gejagt wurde. Dennoch weiß das alte Spielprinzip auch heute noch bestens zu unterhalten.
Steuerung: Bewegungstasten: Pfeiltasten oben/unten/links/rechts
Spiel pausieren: P
Spiel beenden: Q
Ton aus:
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) müssen Privatpersonen ihren drahtlosen Internetzugang ausreichend sichern, andernfalls droht ihnen eine Abmahnung, falls ein Dritter den Zugang für illegale Downloads benutzt.
Der Anschluss muss durch ein persönliches, ausreichend langes und sicheres Passwort vor unbefugten Zugriffen gesichert werden, sonst droht dem WLan Betreiber bei illegaler Nutzung Dritter eine Abmahnung.
Schadenersatz muss allerdings nur bei vorsätzlicher Beihilfe zum illegalen Downloaden gezahlt werden, so der Bundesgerichtshof weiter, die Abmahnkosten belaufen sich allerdings auch auf ca. 100€.
Rudolf M. Hochreiter war der Pionier im deutschen Pizza Delivery Business: Genau am 25. April 1985 gründete der gelernte Banker im bayrischen Edling seine ’Call a Pizza Schnellrestaurant Betriebsgesellschaft’. Im Oktober 1985 eröffnete er dann die erste Call a Pizza-Filiale in der Münchner Orleansstraße. Seit 2002 führt der ehemalige Franchisenehmer Thomas Wilde die Geschicke der heute 78 Läden umfassenden Kette. Seither kann das System Jahr für Jahr schöne Umsatzwachstumsraten verbuchen.
München erwies sich als fruchtbares Terrain für das bis dahin hierzulande noch sehr exotische Konzept-Gewächs ’Bei Anruf Pizza’. Bereits 1988 gedieh Call a Pizza hier an elf Standorten, das Verbreitungsgebiet hatte sich darüber hinaus bis nach Rosenheim, Nürnberg ausgedehnt. Als besonders glücklich erwies sich der ebenfalls 1988 vollzogene Schritt nach Berlin, denn hier wurde im März 1991 ein junger Mann Franchisenehmer des dritten dortigen Stores, der bis heute die Geschicke der Call a Pizza-Familie entscheidend beeinflusst hat: Thomas Wilde, gelernter Kfz-Mechaniker und Teilzeit-Postler.
Ende der Neunziger – mit rund 70 Ablegern, überwiegend in München und Berlin – geriet Call a Pizza ins Straucheln. Am 1. Juli 2002 gingen die Markenrechte auf Thomas Wilde über, der die Franchisezentrale nach Berlin verlegte und das Call-a-Pizza-Netz auf heute knapp 80 Standorte mit regionalen Schwerpunkten in Berlin/Brandenburg, Hamburg, Leipzig, Dresden und München erweiterte.
Ebenso wichtig wie der faire Umgang mit seinen Lizenznehmern ist Wilde das vertrauensvolle Verhältnis zu seinen langjährigen Partnern aus der Vorstufe. „Das beginnt mit unserem IT-Dienstleister, mit dem gemeinsam wir den Anteil von online-Bestellungen inzwischen auf über 30 % geschraubt haben, über unseren Ofen-Lieferanten bis hin zum Teigproduzenten“, zählt Wilde auf. Was macht für ihn darüber hinaus den Erfolg von Call a Pizza aus? „Die Kunst besteht darin, die besten Franchisepartner an sich zu binden“, so Wilde. „Wenn diese das Konzept leben und erstklassig umsetzen, gewinnt man auch mit einer durchschnittlichen Idee. Wir müssen nicht um jeden Preis alles besser machen, schon eher: anders sein als alle anderen.“ Vorbereitet werden die Franchisepartner auf diese Aufgabe seit Anfang des Jahres in der eigenen Call a Pizza Akademie in Berlin.
2009 konnte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 11,3 % auf 25,7 Mio. Euro steigern. Für die nächsten Jahre stehen jeweils rund zwanzig Neueröffnungen auf der Agenda, vor allem in Bayern und Hessen.
In einem Internetcafe in China wurde einem 17-jährigen Jungen ein Messer in den Kopf gerammt, nachdem er beim Cheaten erwischt wurde.
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Eine Gruppe von Jugendlichen hatten einen Jungen beim Spielen von Counter-Strike ertappt, als dieser gerade einen Wallhack benutzte. Vor dem Cafe kam es zu einer Auseinandersetzung und im anschließenden Kampf wurde dem Cheater ein Messer in den Kopf gerammt. Der Junge kam schwer verletzt ins Krankenhaus und wurde in einer 10-stündigen Operation gerettet.
Obwohl das Messer das Gehirn des Jungen vollständig durchstieß, wird er voraussichtlich keine ernstaften bleibenden Schäden davontragen. Ein Vorfall der einmal mehr zeigt wie weit manche Menschen wegen Nichtigkeiten wie einem Computerspiel gehen. Die einen starken Magen erfordernden Bilder zu dem Vorfall findet Ihr unter dem folgenden Link .
Mit seinem Urteil zur größten Verfassungsklage in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland spricht das Karlsruher Bundesverfassungsgericht dem Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung in seiner aktuellen Form die Verfassungsmäßigkeit ab.
Das Gericht gab den mehr als 30.000 Klägern Recht, indem es den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit als nicht gewahrt sah. Des Weiteren gibt es gravierende Mängel bei der Datensicherheit und vom Gesetzgeber keine konkreten Angaben, wofür die Daten gebraucht werden sollen. Das Gesetz ist nach der Meinung der Verfassungshüter viel zu intransparent. Das Gesetz verstößt in seiner aktuellen Form gegen das Telekommunikationsgeheimnis in Art. 10 Abs. 1 des Grundgesetzes.
Alle bisher erhobenen Daten müssen aufgrund dieses Beschlusses umgehend gelöscht werden. Ganz schliessen die Karlsruher Richter eine Vorratsdatenspeicherung aber nicht aus und stellen in keinem Fall die Zulässigkeit der zu Grunde liegenden EU-Richtlinie in Frage. Die deutsche Gesetzesvorlage zur Vorratsdatenspeicherung geht aber nach ihrer Meinung so weit über das in der zugrundeliegenden Richtlinie geforderte Maß hinaus, dass hieraus eine fehlende Konformität zur Verfassung resultiert.
In einer neuen Beta unterzieht VALVe den Steam-Klienten einer Frischzellenkur. Neben Änderungen im Design gibt es auch einige kleine Detailverbesserungen.
Der Beta Klient kann in den Einstellungen von Steam ausgewählt werden. Ab dann wird euch unter anderem angezeigt welcher von euren Freunden welches Spiel besitzt und spielt.
Natürlich gibt es bei einem Beta Release auch die eine oder andere Ecke und Kante. Sollten bei euch die Auswahlmenüs leer sein, gibt es dafür bereits einen workaround:
Steam beenden. im Steam-Verzeichnis unter resource/styles die Datei steam.styles mit dem Windows Editor öffnen.
Den Eintrag basefontbold="Arial Bold" in basefontbold="Arial" ändern.
Die GEZ hat auf ihrer Website ein Forum online gestellt, in dem jeder seine Meinung über die Organisation äußern kann.
Da in öffentlichen Foren immer häufiger über den Sinn der Rundfunkgebühren und den Methoden zur Geldeintreibung der GEZ diskutiert wird, möchte man die Internetuser nun direkt ansprechen und ihnen ein Forum geben, in welchem sie ihre Meinung frei äußern dürfen. Aufkommende Fragen werden in 5 unterschiedlichen Blogs von GEZ-Mitarbeitern beantwortet.
Doch schon jetzt gibt es unzählige Beiträge welche gelöscht wurden oder nur dazu da sind, um sich über die GEZ lustig zu machen. So darf natürlich die Frage gestellt werden, ob dies eine sinnvolle Aktion ist oder das Image der GEZ noch weiter in den Keller zieht. Am Rande sei noch zu bemerken, dass für einen eigenen Beitrag eine Registrierung notwendig ist.
Die GEZ meint folgendes dazu: "Es geht uns in keinem Fall darum, herauszufinden, ob jemand seiner Gebührenpflicht nachkommt oder nicht. Vielmehr sind wir daran interessiert, was die Nutzer über die GEZ, den Gebühreneinzug und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk denken."
Das Problem mit dem Internet Explorer von Microsoft scheint sich auszuweiten. Nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), sollten Nutzer auch bei der Benutzung von Outlook, Outlook Express, Windows Mail, Windows Live Mail, dem Hilfesystem und der Sidebar vorsichtig sein.
Das BSI rät nicht nur, den Internet Explorer zu meiden bis die Sicherheitslücke geschlossen ist sondern warnt auch vor der Verwendung anderer Microsoft-Produkte, denn auch diese seien von der Schwachstelle im Internet Explorer betroffen. Die Schwachstelle beruht auf einem Fehler in der Microsoft-HTML-Bibliothek mshtml.dll und betrifft potenziell alle Anwendungen, die darauf zugreifen.
Nutzer die Programme, wie Outlook (bis einschließlich Outlook 2003), Outlook Express, Windows Mail und Windows Live Mail verwenden, sollen laut BSI die -Eingeschränkte Zone- und nicht die -Internet Zone- zur Anzeige von E-Mails verwenden. Zusätzlich sollte die Anzeige von HTML-E-Mails deaktiviert werden. Angriffe über die Sidebar sind zwar möglich, beinhalten aber einen größerer Aufwand und sind daher eher unwahrscheinlich.
Die Sicherheitslücke wird derzeit aktiv ausgenutzt und wird auch für Angriffe auf Google und andere Unternehmen verwendet.
Aufgrund einer aktuellen Sicherheitslücke im Internet Explorer von Microsoft, warnt das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) vor der Nutzung und empfiehlt, so lange die Lücke besteht, auf einen alternativen Browser umzusteigen.
Die Sicherheitslücke ermöglicht, dass durch manipulierte Webseiten bestimmte Codes ausgeführt werden können, welche z. B. einen Trojaner auf den Rechner installieren. Damit könnten weitere schädliche Dateien heruntergeladen werden und den Rechner somit schädigen. Die Sicherheitslücke, welche die Browser-Versionen 6, 7 und 8 betreffen, wurde offiziell von Microsoft bestätigt. Wer nicht auf den Internet-Explorer verzichten will, dem rät das BSI zumindest Active Scripting zu deaktivieren und den Internet Explorer im geschützten Modus auszuführen. Dies würde Angriffe zwar nicht unmöglich machen, sie aber zumindest erschweren, so das Bundesamt.
Die neue USB 3.0-Technologie steht erst in den Anfängen, doch hat sie sehr großes Potenzial und soll die bisherige Übertragungstechnik USB 2.0 abzulösen.
Eine um das Zehnfache höhere Übertragungsgeschwindigkeit sowie mehr Stromversorgung für externe USB 3.0-Geräte werden die Haupt-Vorteile der neuen Technik sein. Schon in diesem Jahr werden die ersten Geräte für die neue Übertragungstechnik USB 3.0 auf den Markt kommen und damit viele neue Möglichkeiten eröffnen.
Ausführlichere Details über die neue Technologie von USB 3.0 könnt ihr hier weiterlesen.
Ein Jahr voller Ereignisse ist fast vorüber und der Weihnachtsmann steht vor der Tür. An dieser Stelle wünschen wir Euch eine frohe Weihnachtszeit und erholsame Tage im Kreise Eurer Lieben. Lasst Euch reich beschenken und feiert ein großes Fest.
Der ALKI Boot Camp Clan wünscht euch allen frohe Weihnachten.
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Wer Lust hat, kann ja in der weihnachtlichen Ferienzeit unsere Public-Server besuchen und ein paar Runden zocken oder das Forum durchstöbern.
Anlässlich des kommenden Team Fortress 2 Updates, kann das komplette Spiel ein ganzes Wochenende kostenlos getestet werden.
Es ist schon fast Tradition bei Team Fortress 2, dass einem größeren Update auch ein Wochenende folgt, an dem das komplette Spiel kostenlos angetestet werden kann - das ist auch im Falle des War-Updates für Demos und Soldiers nicht anders. Wie Valve mitteilt, kann man den Shooter ab Donnerstag ausgiebig antesten. Der Preload kann bereits in Auftrag gegeben werden.
Unter dem Motto "Click Clever, Click Safe" soll den Schülern an britischen Schulen der sicherer Umgang mit dem Internet vermittelt werden. Ab 2011 sollen die Unterrichtseinheiten zum Thema Internet starten.
Die Schüler sollen im Unterricht lernen, wie sie sich sicher in dem neuen Medium bewegen und verhalten. Die Initiative läuft unter dem Namen Click Clever, Click Safe und wurde vom UK Council on Child Internet Safety (UKCCIS) ins Leben gerufen.
Die Kinder sollen dazu gebracht werden, ihre persönlichen Daten und Informationen nicht zu leichtfertig in das Netz zu stellen und unangebrachte Inhalte verschiedener Seiten bei geeigneten Stellen zu melden. Unterstützt wird das Projekt unter anderem von Google, Microsoft und Facebook. Mit dieser Initiative soll ein Hilfsmittel für Kinder und Eltern geschaffen werden um sich besser im Internet schützen zu kommen. Ein ähnliches Modell gibt es bereits, dieses kämpft gegen sexuelle Übergriffe im Internet.
Jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Zum Wochenende senkt VALVe den Preis für Counter-Strike: Source um 75 Prozent.
Gerade einmal 5 Euro kostet das Spiel welches sich seit seinem Erscheinen 2004 ununterbrochen in den Top10 und Top20 der MediaControl-Charts befindet. Wer das Spiel bis jetzt noch nicht sein Eigen nennt, sollte zuschlagen. Billiger kann man nicht an viele Stunden Multiplayer-Spaß kommen.
Der Spielehersteller Konami hat in Japan wieder einen absoulten Renner auf den Markt gebracht. Das Dating-Simulationsspiel "Love Plus" für den Nintendo DS ist gerade beim männlichen Geschlecht angesagt.
Per Touchscreen und Mikrofon können die Benutzer mit virtuellen Damen interagieren. Am vergangenen Wochenende jedoch, hat sich ein Japaner, der sich selbst "Sal9000" nennt, nun dazu entschieden die Beziehung zu seiner virtuellen Freundin "Nene Anagesaki" auf die nächst höhere Ebene zu heben und sie kurzer Hand geheiratet. Die Zeremonie, die sogar von einem Geistlichen durchgeführt und von seiner Familie begleitet wurde, wäre aber dennoch nicht bindend, so die anwesende Reporterin Lisa Katayama. Einige Tage nach der Hochzeit wurde eine öffentliche Petition ausgestellt. Man forderte: "Heirat zwischen Menschen und zweidimensionalen Charakteren" solle erlaubt werden - 3500 Menschen unterzeichneten inzwischen diese Petition.
Die neue DOCSIS 3.0 plus Kanalbündelung ermöglicht Internetzugänge mit Download-geschwindigkeiten von über 300 Mbit/s im Kabelnetz.
Diese Downloadrate ist durchaus möglich, nur bietet sie noch kein Netzbetreiber an. Für die 300 Mbit/s müssten mehrere Kanäle gebündelt werden, bislang wird jedoch von den Kabelnetzbetreibern nur jeweils ein Kanal angeboten. Dies sei laut Colin Büchner (Unitymedia) eine reine Marketingentscheidung.
Durch die Kapazitäten des Kabnelnetzes mit DOCSIS 3.0 plus sehen sich die Kabelnetzbetreiber der DSL-Branche um Jahre voraus. Bislang gab es nur eine Schwachstelle des Kabelnetzes, die Uploadrate, sie war mit 5 Mbit/s genau so hoch, wie die im VDSL Netz. Mit DOCSIS 3.0 plus sollen jedoch bis zu 25 Mbit/s Upload möglich sein.
Seit kurzem gelangen immer häufiger E-Mails in das virtuelle Postfach, in denen um eine Verifizierung des eigenen Steam-Accounts gebeten wird.
Diese E-Mails sind, wie schon erwartet, Phishing-Versuche um an euere Steamdaten zu gelangen.
In letzter Zeit landen immer wieder E-Mails des angeblichen Steam Supports bei verschiedenen Nuutzern, in denen man aufgefordert wird, seine Account-Logindaten für die Verifizierung anzugeben. Die E-Mails beginnen meist mit:
Lieber Steam Kunde,
wir mussten leider feststellen, dass Sie am 5.09.09 in der Zeit von 02:10 bis 05:53 mehrere Downloadlinks mit Viren-Inhahlt verteilt haben. Es ist anzunehmen, dass es sich hierbei um einen Betrugsversuch handelt. Zum Zeitpunkt des Betrugsversuchs wurden mehrere, unregelmäßige IPs in ihrem Account geloggt, diese konnten wir jedoch keiner Person zuweisen.
(...)
Des Weiteren wird in der E-Mail mit einer Deaktivierung des Accounts gedroht, sollte man innerhalb von 48 Stunden nicht auf diese E-Mail reagieren und deren Anweisungen folgen. Eine Reaktivierung des Accounts sei dann nur noch über Zusendung einer Kopie des Personalausweises möglich.
Wir bitten alle darum, diese E-Mail gleich zu löschen und sie einfach zu Ignorieren. Das Steam Support wird euch nie nach eueren Accountdaten fragen.
Mit Urteil vom 12.Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass Hompage-Besitzer durch die Angabe eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf.mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landgericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesem Inhalt distanziert. Wir haben auf dieser Seite Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: Wir möchten ausdrücklich betonen, dass wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten haben. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von den Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und machen uns deren Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf unsere Homepage ausgebrachten Links.